2018

Wesel, 26. 6. 2018

Großer Erfolg für Rekultivierungsaktivitäten von Holemans Niederrhein:
Zahl der Flussseeschwalben-Brutpaare erhöhte sich 2018 auf sensationelle 82 Paare.

Der Diersfordter Waldsee mit seinen Nebengewässern ist einer der wichtigsten Brutplätze für die seltenen Vögel. Dank unserer Rekultivierungsbemühungen hat sich der Bestand der Brutpaare hier dieses Jahr auf sensationelle 82 Paare erhöht. Noch in den 1980er Jahren drohten die Flussseeschwalben in NRW auszusterben. Heute bieten spezielle Brutflöße ihnen neuen Lebensraum. Die Küken wurden jetzt von Vogelkundlern beringt.

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Insgesamt drei Brutflöße liegen auf dem Diersfordter Waldsee.
Insgesamt drei Brutflöße liegen auf dem Diersfordter Waldsee.

Wesel, 25. 6. 2018

Abgrabungsprojekt Histenbruch in Wesel-Bislich:
Antragsunterlagen liegen erneut öffentlich aus

Im Planfeststellungsverfahren für die geplante Abgrabung Histenbruch in Wesel-Bislich liegen die geänderten und ergänzten Antragsunterlagen bei der Stadtverwaltung Wesel noch bis zum 24. Juli 2018 aus. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können die Unterlagen dort einsehen – oder aber auf der Internetseite des Kreises Wesel.

Der Plan sowie sämtliche Unterlagen dazu – u. a. eine Umweltverträglichkeitsstudie, die artenschutzrechtliche Prüfung sowie das ergänze de hydrogeologische Gutachten – liegen im Zimmer 225 in Anbau des Rathauses aus. Bis spätestens zwei Wochen nach Ende der Offenlage können Einwendungen gegen den Plan bei der Stadt und dem Kreis Wesel erhoben werden.

Die Einwendungen von Privatpersonen, die bereits nach der Offenlage im Jahr 2017 Anregungen und Bedenken vorgetragen haben, werden weiter berücksichtigt und erörtert. Sie können aber die Änderungen kommentieren oder ihre Anregungen und Bedenken modifizieren oder ergänzen.

Wesel, 18. 6. 2018

Initiative zukunft niederrhein lud zum Dialog nach Wesel:
Rohstoffmangel am Niederrhein!? Das geht uns alle an!

Die dritte Veranstaltung aus der Dialogreihe kies im dialog fand am 7. Juni 2018 in Wesel statt. Rund 100 Vertreter aus Kommunal- und Landespolitik, Verwaltung, Landesbetrieben, Unternehmen und Verbänden nahmen an der von zukunft niederrhein organisierten Veranstaltung teil. Darunter war auch Dr. Hendrik Schulte, Staatssekretär im Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, der den Eröffnungsvortrag hielt. In der anschließenden Podiumsdiskussion stand er den Teilnehmern zusammen mit den Experten Dr.-Ing. Christoph Dröge (Landesbetrieb Straßenbau NRW), Ramon Janssen (AVG), Dirk Riether (Dyckerhoff Beton GmbH & Co. KG), Jan Steufkens (REDSUN GmbH & Co. KG) und Christian Strunk (Koordinator zukunft niederrhein) Rede und Antwort.

Diskutiert wurden unter anderem Gründe für die Versorgungsengpässe bei Sand und Kies in NRW, Folgen für die weiterverarbeitenden Industrien, kurzfristige Maßnahmen, um Engpässe zu beheben, und der Umgang mit Flächennutzungskonflikten.

Michael Hüging-Holemans, Koordinator von zukunft niederrhein, forderte daher mehr Weitsicht bei der Landesplanung: „Wir müssen qualitativ hochwertige Lagerstätten möglichst frühzeitig identifizieren und als Vorranggebiet kennzeichnen. Zudem würden wir uns wünschen, dass der Geologische Dienst NRW die tatsächlich genehmigten Flächen in seinem Monitoring-Bericht veröffentlicht, damit die brisante Situation unserer Branche erkennbar wird. Dafür braucht er aber auch eine bessere finanzielle Ausstattung.“

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Michael Hüging-Holemans appellierte an die Landesregierung: "Mehr Weitsicht!"
Michael Hüging-Holemans appellierte an die Landesregierung: "Mehr Weitsicht!"

Niederrhein, 1. 6. 2018

Das neue kieswerk ist da.
Im Fokus: Weitsicht bei der Planung

Die Initiative zukunft niederrhein gibt ein neues kieswerk heraus. Das Informationsblatt der niederrheinischen Kies- und Sandunternehmen nimmt das Thema Genehmigungsverfahren unter die Lupe: Warum dauern die Verfahren so lange und wie können Planungen künftig mit mehr Weitsicht und vor allem schneller gestaltet werden?

Vorgestellt wird außerdem die neue Baggerseen-App von zukunft niederrhein, der neue Name und das neue Logo sowie der Anfang 2018 gestartete facebook-Auftritt.

>> Hier die neue Ausgabe kieswerk lesen

Bocholt, 30. 5. 2018

Holemans spendet Spezialsand für Spielplatz:
300 Tonnen für eine sanfte Landung

Sand ist nicht gleich Sand – das wussten auch die Verantwortlichen vom DJK SR 97/30 aus Bocholt. Für ihren neuen Spielplatz brauchten sie speziellen, zertifizierten so genannten „Fallschutzsand“, damit die DEKRA den Spielplatz auch offiziell abnimmt. Insgesamt 300 Tonnen davon spendierte Holemans jetzt dem Sportverein. Der hatte den  neuen Spielplatz mit viel Eigenleistung und Sponsorenunterstützung aufgebaut.

Mit dem Sand war der Spielplatz jetzt komplett. Stefan Lammers, Daniel Kleinekampmann und Ludger Teriete vom DJK SF 97/30, Andreas Spieker von der DEKRA und André Bauhaus von Holemans stellten den neuen Spielplatz am Samstag der Öffentlichkeit vor. Erste Kletterversuche der Vereinsjugend erbrachten: Spielgeräte und Sand sind super!

Foto: Bruno Wansing

Fröhliche Gesichter in Bocholt: Spielplatz ist fertig!
Fröhliche Gesichter in Bocholt: Spielplatz ist fertig!

Niederrhein, 25. 5. 2018

Holemans und Deichverband produzieren gemeinsam ein Erklärvideo:
„Schutz und Sicherheit für die Menschen am Fluss“

Hochwasser am Niederrhein – da denkt man zu allererst an den Rhein und an die Deiche. Aber von jedem Rheinhochwasser ist auch das Land hinter den Deichen betroffen. Doch wie entsteht eigentlich überschüssiges Wasser im Hinterland und wie wird es wieder in den Rhein geleitet? Und wie hängen die Kiesseen mit den Entwässerungsgräben zusammen?

Auf diese Fragen gibt das neue Erklärvideo Antworten, das die Firma Holemans Niederrhein und der Deichverband Bislich-Landesgrenze gemeinsam erstellt haben. In dem ca. sieben Minuten langen Animationsvideo wird  das System der Hinterlandentwässerung im Wassereinzugsgebiet Wesel-Bislich/Rees-Haffen anschaulich gemacht.

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>> Das Video anschauen

Ausschnitt aus dem Erklärvideo
Ausschnitt aus dem Erklärvideo

Weilerswist, 23. 5. 2018

Gemeinsam stark für Artenvielfalt:
Amphibienschutz bei der Rohstoffgewinnung

Die Tagebau Fischer Vernich GmbH, ein Tochterunternehmen der Holemans Gruppe, arbeitet gemeinsam mit den Biologischen Stationen im Rheinland für das Projekt "Amphibienschutz bei der Rohstoffgwinnung". Außerdem übernimmt die Biologische Station Bonn/Rhein-Erft ab 2018 die ökologische Betriebsbegleitung im Tagebau Vernich und hat in diesem Zusammenhang bereits ein spannendes Projekt initiiert.

Heute unterzeichneten die Partner vor Ort eine gemeinsame Erklärung.

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David Tigges, Beate Böckels, Christian Chmela und Julia Zehlius
David Tigges, Beate Böckels, Christian Chmela und Julia Zehlius

Niederrhein, 17. 5. 2018

Baggerseen-App für den Niederrhein:
Initiative zukunft niederrhein stellt neuen Freizeit-Guide vor

zukunft niederrhein, die Initiative von Sand- und Kiesunternehmen, zu der auch die Holemans Niederrhein GmbH gehört, hat die erste Baggerseen-App für den Niederrhein vorgestellt. Der „Baggerseen-Guide Niederrhein“ ist ab sofort für iPhones und Android-Smartphones kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich. Die App zeigt übersichtlich Freizeitaktivitäten an 18 niederrheinischen Baggerseen und weiteren Naherholungsgebieten, die durch die Sand- und Kiesgewinnung entstanden sind. Mit dabei sind auch Erholungsmöglichkeiten an den Seen der Holemans Niederrhein: Reeser Meer, Bergerfurther See, Ellerdonksee, Diersfordter Waldsee und Brüggenhofsee.

Nach einer Tasse Kaffe mit Infos ging es auf die "Fiets", um einen neuen Radweg in Augenschein zu nehmen. Die Firma Holemans hat ihn am Ufer der Norderweiterung des Reeser Meeres angelegt. Hier wird aktuell noch Kies und Sand gewonnen. 1,3 Kilometer ist der Radweg lang, viereinhalb Meter breit, und er verbindet Haus Aspel mit dem Reeser Meer.

In der App sind die wichtigsten Informationen zu den Seen und Naherholungsgebieten, wie beispielweise Parkmöglichkeiten und -gebühren, kompakt zusammengefasst. Mithilfe von Kategorien, darunter Schwimmen, Wandern, Radfahren, Fußballplatz, Grillen, Gastronomie und Naturschutzgebiet, können sich die Nutzer die Freizeitmöglichkeiten filtern lassen. Verschiedene Bilder bieten zudem bereits einen ersten Eindruck der Baggerseen.

Eine weitere Besonderheit der App: Alle Seen lassen sich auf einer Karte anzeigen. Dank Einbindung von Google Maps bzw. Apple Karten können die Nutzer dann mit wenigen Klicks die Route zu ihrem gewünschten Ausflugsziel festlegen und sich direkt dorthin navigieren lassen.

>> Mehr zur Baggersee-App auf der Internetseite von zukunft niederrhein.

Die neue Baggerseen-App
Die neue Baggerseen-App

Schwegermoor, 15. 5. 2018

Prominenter Besuch im Kieswerk Schwegermoor:
ILE-Region Wittlager Land auf Fahrradtour „Rund ums Moor"

„Zwischen Kulturlandschaft und Wirtschaftsstandort Moor“ – so lautete das Motto der diesjährigen Radtour der ILE-Region Wittlager Land. Insgesamt 23 Teilnehmer aus den Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln waren dabei, unter ihnen der Bürgermeister von Ostercappeln Rainer Ellermann und die Erste Gemeinderätin der Gemeinde Bohmte Tanja Strotmann.

Bei ihrer Tour durchs Venner Moor machte die Gruppe Station im Kieswerk Schwegermoor. Betriebsleiter Wolfgang Niehoff erwartete die Gäste mit Schnittchen und kühlen Getränken und versorgte sie mit aktuellen Informationen zur Sand- und Kiesgewinnung in der Region. Das Highlight am Schluss des Besuchs war der Aufstieg auf die Aufbereitungsanlage, von der aus die Teilnehmer/innen einen weiten Blick über das insgesamt 70 Hektar große Kieswerkgelände genossen.

Das Wittlager Land wurde erstmals 2007 als ILE-Region anerkannt und befindet sich derzeit in der zweiten Förderperiode. ILE steht für Integrierte Ländliche Entwicklung und ist ein Förderinstrument, mit dem die Europäische Union und das Land Niedersachsen ländliche Regionen unterstützt

Pause im Kieswerk Schwegermoor bei der ILE-Radtour

ILE-Radtour ins Kieswerk Schwegermoor: Nach einer Pause ging es ins Werksgelände.
ILE-Radtour ins Kieswerk Schwegermoor: Nach einer Pause ging es ins Werksgelände.

Wesel, 14. 5. 2018

Holemans verlängert Vertrag mit Biostation Wesel für zehn Jahre:
Biologische Betreuung am Diersfordter Waldsee auch in Zukunft in guten Händen

Michael Hüging-Holemans, Geschäftsführer der Holemans Niederrhein GmbH, und der Vorstand der Biostation Wesel Klaus Lorenz, Heiner Langhoff, Klaus Kretschmer und Wilhelm Itjeshorst unterzeichneten einen Kooperationsvertrag über weitere zehn Jahre. Michael Hüging-Holemans: „Wir wollen die erfolgreiche Zusammenarbeit fortführen, die bereits seit mehr als 20 Jahren andauert.“ Der neue Vertrag, der bis 2027 dauert, regelt die Untersuchungen, die von den Mitarbeiter/innen der Biostation im Diersfordter Waldsee durchgeführt werden.

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Verlängern die Zusammenarbeit: Biostation Wesel und Holemans Niederrhein.
Verlängern die Zusammenarbeit: Biostation Wesel und Holemans Niederrhein.

Rees, 2. 5. 2018

"Anradeln" am Reeser Meer/Norderweiterung:
Neuer Radweg verbindet Haus Aspel mit dem Reeser Meer

Der Wind war noch etwas frisch, aber die Sonne meinte es gut mit der kleinen Schar Radfahrer, die sich heute Vormittag am Wahrsmannshof trafen: Christoph Gervers, Bürgermeister der Stadt Rees, Michael Hüging-Holemans, Geschäftsführer der Holemans Niederrhein GmbH, einige Mitarbeiter der Stadt und des Unternehmens sowie Journalisten und Fotografen.

Nach einer Tasse Kaffe mit Infos ging es auf die "Fiets", um einen neuen Radweg in Augenschein zu nehmen. Die Firma Holemans hat ihn am Ufer der Norderweiterung des Reeser Meeres angelegt. Hier wird aktuell noch Kies und Sand gewonnen. 1,3 Kilometer ist der Radweg lang, viereinhalb Meter breit, und er verbindet Haus Aspel mit dem Reeser Meer.

Der Blick ist umwerfend: quer über den Kies-See sieht man das historische Klostergebäude Haus Aspel, Schafe grasen am Seeufer, Totholzinseln locken Vögel. Zwei Picknickplätze laden zum Rasten ein.

Knapp 100.000 Euro hat Holemans in die Anlage des Radweges investiert. Die Bauzeit dauerte etwa anderthalb Monate. Um Pflege und Unterhaltung kümmert sich künftig die Stadt Rees.

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Radwegeinweihung am Reeser Meer - mit Bürgermeister Christoph Gervers
Radwegeinweihung am Reeser Meer - mit Bürgermeister Christoph Gervers

Wesel, 19. 4. 2018

Studenten besuchen Kieswerk Ellerdonk:
„European Mining Course“ aus Aachen in Bislich zu Gast

Internationale Studenten des „European Mining Course“ der RWTH Aachen waren zu Gast im Holemans Kieswerk Ellerdonk. Begleitet durch ihren Dozenten Prof. Dr. C. Niemann-Delius und wissenschaftliche Mitarbeiter vom Institute of Mineral Ressources erhielten die Studierenden die Gelegenheit, sich Kies- und Sandabbau aus nächster Nähe anzuschauen.

Betriebsleiter Thomas Derksen führte die jungen Leute durch die Aufbereitungsanlagen, die Lkw-Beladung und zur Gewinnungsstätte am Diersfordter Waldsee. Qualitätsbeauftragter André Bauhaus erklärte die Abläufe im Labor. Ein Imbiss im Café Storchennest, das die Holemans Niederrhein GmbH für die Bürgerinnen und Bürger der Weseler Ortschaft Bislich gebaut hat, rundete das Exkursionsprogramm ab.

Studenten zu Gast im Kieswerk Ellerdonk
Studenten zu Gast im Kieswerk Ellerdonk

Rees, 17. 4. 2018

Neue Internetseite zum Projekt Reeser Welle ist online:
Fakten, Hintergründe und anschauliche Infografiken

Mit einer eigenen Internetseite informieren die Unternehmen Hülskens und Holemans ab sofort aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen, wissenswerte Fakten sowie spezielle fachliche Themen rund um das Projekt Reeser Welle.

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellen die beiden Unternehmen die neue Internetseite der Öffentlichkeit vor.

Unter der URL www.reeserwelle.de finden sich Infos über das Projektgebiet, die geplanten Anlagen, über das Prozedere eines Genehmigungsverfahrens und zu den viel diskutierten Themen Hochwasserschutz und Grundwasser. Die Nutzer der Seite erfahren außerdem Details zur Nachfolgenutzung, zu Arten- und Biotopschutz sowie zum Thema Vogelschutz.

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>> Zur Website Reeser Welle

Neue Internetseite informiert über das Projekt Reeser Welle
Neue Internetseite informiert über das Projekt Reeser Welle

Wesel/Weilerswist/Schwegermoor, 16. 4. 2018

Automatisierung am Ladeterminal:
Holemans investiert in moderne IT-Lösungen im Kieswerk

Es ist schneller, sicherer und beseitigt eine Menge Papierkrieg: das neue computergestützte Ladesystem für die Lkw-Beladeanlagen der Holemans-Kieswerke. Was bisher per Funk von den LKW-Fahrern an die Radlader-Fahrer übermittelt werden musste, funktioniert jetzt automatisiert per Chip-Karte, Terminal, Computersystem und App.

Jeder Lkw-Fahrer bekommt – auf Antrag – eine Chipkarte. Mit dieser kann er sich am Werk anmelden und eingeben, für welchen Kunden er fährt, welche Baustelle er beliefert und welche Menge von welchen Produkten er laden will. Im Kieswerk Ellerdonk am Niederrhein kann er sodann gleich weiterfahren zur Beladeanlage und sein Wagen wird mit der gewünschten Produktmischung automatisch befüllt. In den Kieswerken in Weilerswist bei Köln und in Schwegermoor bei Osnabrück, in denen per Radlader beladen wird, gehen die Infos vom Terminal per App an den Radladerfahrer. Der liest auf seinem Tablet, was genau er auf den Lkw laden muss. Künftig wird auch ein digitaler Lieferschein inkl. digitaler Unterschrift zeitgleich in die Buchhaltung übermittelt.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems: Die Menüführung kann in verschiedenen Sprachen ausgewählt werden. Das beugt Missverständnissen vor. 

Den Antrag für eine Ladekarte steht im Downloadcenter bei den Produktinformationen der Lkw-Beladeanlagen  zum Download bereit.

 

Automatische Lkw-Beladung
Automatische Lkw-Beladung

Wesel, 12. 3. 2018

Abgrabungsvorhaben Histenbruch:
Holemans Niederrhein legt weiteres hydrogeologisches Gutachten vor

Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt Holemans heute die Ergebnisse eines weiteres hydrogeologischen Gutachtens zum Abgrabungsvorhaben Histenbruch vor.

Die gutachterlichen Untersuchungen und Einschätzungen waren erfolgt, nachdem es zum Genehmigungsantrag Einwendungen von Anwohnern gegeben hatte. Das neue Gutachten aus dem Hause Borchert Ingenieure beantwortet die gestellten Fragen.

Diese betrafen insbesondere die Sicherheit bei Rheinhochwasser und die spezielle Situation, die sich durch zeitgleichen Starkregen wie im Juni 2016 ergeben kann, sowie die Methodik und die Datengrundlage der dem Gutachten zugrunde liegenden Modellberechnungen.

>> Die Presseinformation lesen

Den Gutachtentext kann man auf dieser Internetseite unter "Downloads - Abgrabungsvorhaben Histenbruch" einsehen.

Zum Gutachten gehören großformatige Anlagen. Wer diese einsehen möchte, setzt sich bitte mit Beate Böckels in Verbindung: Telefon 02851.1041-19.

Michael Hüging-Holemans und Beate Böckels stellten der Presse das Gutachten vor.
Michael Hüging-Holemans und Beate Böckels stellten der Presse das Gutachten vor.

Wesel, 6. 3. 2018

Biber im Diersfordter Waldsee:
Spektakuläre Fotos von Tierfotograf Hans Glader

Schon seit vielen Jahren bewohnen mehrere Biberfamilien den Diersfordter Waldsee, eine aktive Kies- und Sandgewinnungsstätte der Holemans Niederrhein. Dem Naturfotografen Hans Glader ist es im Frühjahr 2018 gelungen, spektakuläre Fotos von den scheuen Nagern aufzunehmen.

Seine Fotosafari rund um den Diersfordter Waldsee kann man auch in einem Film bestaunen: Der WDR hat Hans Glader in seiner Reihe "Natur am Niederrhein" über die Schulter geschaut.

Schauen Sie sich unsere Bildergalerie an.

Hier geht's zum WDR-Film

Biber im "Anflug"
Biber im "Anflug"

Rees, 3. 2. 2018

Neue Mitarbeiter eingestellt:
Dreizehn „Neue“ fingen 2017 bei Holemans an

Sie sind Verwaltungsfachleute, Lkw-Fahrer, Anlagenmechatroniker, Elektriker, Gewinnungsgerätefahrer, Disponentinnen, Laboranten oder Reinigungsfachkräfte – insgesamt dreizehn neue Gesichter kamen zum Team der Holemans Niederrhein GmbH im Laufe des Jahres 2017 hinzu. Damit stieg die Zahl der Mitarbeiter auf insgesamt 125.

Die Einsatzfelder der neuen Angestellten sind so vielfältig wie das Geschäft der Gewinnung, Produktion und Vermarktung von Kiesen und Sanden. Manche arbeiten in den Werken und Werkstätten, andere in der Verwaltung. Eines haben alle gemeinsam: Sie sind froh, dass sie mit Holemans einen traditionsreichen und zuverlässigen Arbeitgeber gefunden haben.

Dies sind die neuen Gesichter bei Holemans: Martin Hansen, Katharina Irgang, Jörg Wikker, Mirka Nehring, Robin Siepen, Gisela Joland, Christoph Giesen, Marvin Ilgner, Felix Lange, Christiana van Rens, Marcel Helling, Dorothee Hoppmann (v. l. n. r.) – nicht auf dem Bild Manfred Bockting. (Foto: Stade)

Neue Gesichter bei Holemans
Neue Gesichter bei Holemans
Neue Themenblätter zur Kieswirtschaft
Neue Themenblätter zur Kieswirtschaft

Rees/Niederrhein, 26. 2. 2018

Initiative zukunft niederrhein bringt neue Themenblätter heraus:
Informationen rund um die Kieswirtschaft am Niederrhein

Die Initiative zukunft niederrhein, ein Zusammenschluss von Sand- und Kiesunternehmen am Niederrhein, der auch Holemans angehört, hat neue Themenblätter herausgebracht.

Wissenswertes zu den Themen Vorkommen, Grundwasser, Hochwasserschutz, Produkte, Export, Bedarf und Baustoff-Recycling sind in übersichtlicher Form aufbereitet. Weiterführende Literaturhinweise laden zum Vertiefen ein.

Sie finden alle Themenblätter hier auf unserer Internetseite im Bereich "Downloads".

>> Initiative zukunft niederrhein

 

Der Titel der BGR-Studie
Die BGR-Studie zum Thema Sand

Rees, 23. 2. 2018

Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe:
Sand - auch in Deutschland bald knapp?

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, kurz BGR, hat eine Studie veröffentlicht, die für Wirbel in der Presselandschaft sorgt. "Sand - auch in Deutschland bald knapp?", so lautet der Titel der Studie. Die BGR kommt zu einem deutlichen Ergebnis:

> Ein Großteil der Sand-, Kies- und Natursteinvorkommen Deutschlands ist durch konkurrierende Nutzungen wie nationale und europäische Wasser-, Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie überbaute Flächen nicht abbaubar.

> Ein weiteres Hindernis für eine ausreichende Versorgung mit Baurohstoffen resultiert aus der aktuellen Entwicklung auf dem Grundstücksmarkt. Immer mehr Landwirte stellen ihre Flächen nicht für einen Rohstoffabbau zur Verfügung.

> Zusätzlich erschwert wird die Versorgungssituation mit Baurohstoffen durch langwierige Genehmigungsverfahren für neue Gewinnungsvorhaben sowie nicht ausreichender Verarbeitungskapazitäten der Baustoffindustrie.

Die BGR-Studie thematisiert nicht nur den Rohstoff Sand, sondern trifft auch Aussagen zu Kies und Schotter.

>> Die komplette Studie lesen

>> Pressemitteilung der BGR zur Studie

Rees, 20. 2. 2018

Holemans-Mitarbeiter im Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr:
"Grüne Kolonne" engagiert sich für Sicherheit der Bürger

Eigentlich sitzen Sie auf schweren Räumfahrzeugen, bewegen große Erdmassen, modellieren Kiessee-Ufer oder kümmern sich um die Pflege der Rekultivierungen: Die Männer der "Grünen Kolonne" von Holemans. Aber manchmal lassen sie alles stehen und liegen und machen sich auf die Socken. Dann heißt es: Einsatz mit der Freiwilligen Feuerwehr Rees.

Gerd Brüggemann, Johannes Brücker, Daniel Döring und Benjamin Boerboom tauschen dann ihre gewohnte Arbeitskleidung gegen die Feuerwehrkluft und machen ihren zweiten, ehrenamtlichen Job als Feuerwehrleute.

Für Holemans ist das, soweit die Betriebsabläufe nicht gestört werden, in Ordnung. Das Unternehmen unterstützt das Engagement der Männer für die Sicherheit der Menschen in der Region. Nicht zuletzt, weil die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr wie viele Institutionen, in denen Ehrenamtliche die Arbeit verrichten, zusehends Mühe haben, Leute zu finden. Das Plus der Vier von der "Grünen Kolonne": Sie haben ihren Hauptarbeitsplatz an den Kiesseen hier vor Ort und sind schnell an den Einsatzorten.

Holemans' "Grüne Kolonne": Gerd Brüggemann, Johannes Brücker, Daniel Döring und Benjamin Boerboom
Holemans' "Grüne Kolonne": Gerd Brüggemann, Johannes Brücker, Daniel Döring und Benjamin Boerboom

Wesel, 6. 2. 2018

Besuch beim NRW-Wirtschaftsminister:
zukunft niederrhein und vero im Gespräch mit Dr. Andreas Pinkwart

Was sind die Inhalte des "Entfesselungspaketes II" und welche Bedeutung hat es für die Bau- und Rohstoffindustrie? Diese Fragen diskutierten Vertreter der Initiative zukunft niederrhein und des Baustoffverbandes vero Ende Januar mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.

Mit dabei Holemans-Geschäftsführer Michael Hüging-Holemans, vero-Vorstandsmitglied und einer der Koordinatoren der Initiative zukunft niederrhein.

>> Hier erfahren Sie mehr zur Initiative zukunft niederrhein.

(v.r.n.l.) Michael Hüging-Holemanns, Dr. Gerd Hagenguth, MIRO-Präsident, Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Christian Strunk, vero-Präsident und zukunft niederrhein-Koordinator und Raimo Benger, vero-Hauptgeschäftsführer
(v.r.n.l.) Michael Hüging-Holemanns, Dr. Gerd Hagenguth, MIRO-Präsident, Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Christian Strunk, vero-Präsident und zukunft niederrhein-Koordinator und Raimo Benger, vero-Hauptgeschäftsführer

Wesel, 24. 1. 2018

ISAR und THW Wesel trainierten mit Wasser-Suchhunden im Kieswerk:
Spürnasen auf dem Ellerdonksee

Am vergangenen Sonntag waren ungewöhnliche Gäste bei Holemans im Kieswerk Ellerdonk: QashQai, Buddy, Eyka und Aszda – vier speziell ausgebildete Spürhunde der deutschen Einheit der Rettungsorganisation ISAR. Mit ihren Haltern und Trainern waren sie angetreten, um eine knifflige Aufgabe zu üben: die Wasserortung von Ertrunkenen.

ISAR-Rettungsteam mit Suchhund auf dem THW-Boot

„Solche Übungen können wir nur gemeinsam mit Partnern durchführen, denn wir brauchen geeignete Boote und wir benötigen ein ruhig gelegenes Gewässer“, erläutern Anke Gellert-Helpenstein und Norbert Helpenstein von der ISAR-Suchhundestaffel. Als Partner mit Booten und umfangreichem technischem Know-how hatte sich das THW Wesel angeboten, und weil das THW seit langem gute Beziehungen zur Firma Holemans Niederrhein pflegt, war das Trainingsszenario rasch perfekt.

>> Hier die ganze Geschichte lesen

>> Mehr über ISAR Germany

>> Mehr zum THW Wesel

Das Team der Rettungsspezialisten von ISAR und THW
Das Team der Rettungsspezialisten von ISAR und THW

Niederrhein, 8. 1. 2018

Initiative zukunft niederrhein:
Start ins neue Jahr mit neuem Logo

Die Initiative zukunft niederrhein, zu der auch die Firma Holemans gehört, startet mit einem neuen Logo ins Jahr 2018. Die Initiative zukunft niederrhein ist ein Zusammenschluss von niederrheinischen Sand- und Kiesunternehmen, die sich insbesondere durch ihre Verantwortung für die Region und die hier lebenden Menschen verbunden fühlen.

>> zur Internetseite der Initiative zukunft niederrhein

>> Kennen Sie schon die letzte Ausgabe vom Informationsbrief "kieswerk" der Initiative zukunft niederrhein? Hier lesen.

Das neue Logo der Initiative zukunft niederrhein
Das neue Logo der Initiative zukunft niederrhein